#UNGESAGT GÖTTLICH: das war die Erlanger Poesienacht

Unter dem Motto »#ungesagt göttlich« luden BildungEvangelisch in Kooperation mit DAS GEDICHT zur Erlanger Poesienacht ins Haus der Kirche »Kreuz+Quer«. Acht Dichterinnen und Dichter aus ganz Deutschland präsentierten dort vor ca. 200 Gästen Verse rund ums Thema Spiritualität und Religion, dazu gab es Gespräche über Glauben und Schreiben sowie Violin-Musik.

Es lasen Michael Augustin (Bremen), Sujata Bhatt (Bremen), Barbara Maria Kloos (Köln), Fitzgerald Kusz (Nürnberg), Anton G. Leitner (Weßling), Georg Maria Roers SJ (Berlin), Sabine Schiffner (Köln) und Ludwig Steinherr (München). Musikalisch umrahmt wurde die Poesienacht von Pawel Zalejski (Fürth), Violine. Durch den Abend führte Pfr. Christian Düfel.

Unter dem Motto »#ungesagt göttlich« luden BildungEvangelisch in Kooperation mit DAS GEDICHT zur Erlanger Poesienacht ins Haus der Kirche »Kreuz+Quer«. Acht Dichterinnen und Dichter aus ganz Deutschland präsentierten dort vor ca. 200 Gästen Verse rund ums Thema Spiritualität und Religion, dazu gab es Gespräche über Glauben und Schreiben sowie Violin-Musik.

Es lasen Michael Augustin (Bremen), Sujata Bhatt (Bremen), Barbara Maria Kloos (Köln), Fitzgerald Kusz (Nürnberg), Anton G. Leitner (Weßling), Georg Maria Roers SJ (Berlin), Sabine Schiffner (Köln) und Ludwig Steinherr (München). Musikalisch umrahmt wurde die Poesienacht von Pawel Zalejski (Fürth), Violine. Durch den Abend führte Pfr. Christian Düfel.

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»Lyrik ist eine Sprache für das Unsagbare: Sie hilft, Wortneuland zu entdecken. Es gibt einen gemeinsamen Nenner von Lyrik und Religion, weil beide im Stande sind, das Nicht-Sagbare, das Göttliche in der Welt zwischen den Zeilen auszudrücken. Lyrik kann helfen, Worte sogar dort zu finden, wo nur noch Schweigen herrscht. Sie kann – natürlich auch in Mundart – ein Sprachrohr der Unendlichkeit sein und in Tiefen vordringen, die unserer Alltagssprache verschlossen bleiben.

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