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Familienfreundliche Kirche?!


Webseminar : Auswertung des Dekanats-Projekts in Erlangen

Zum Hintergrund des Dekanatsprojektes:

2½ Jahre lang haben in Erlangen 12 Gemeinden in einem gemeinsamen Projekt daran gearbeitet „familienfreundlicher“ zu werden. Wesentliche Elemente waren Impulsreferate mit Workshop-Phasen, Austausch zwischen den Gemeinden, Sozialraumanalyse und Projekte in den Gemeinden. So ist ein Format entstanden, das zwischen Dekanatsentwicklung, Bildungsarbeit, Familienarbeit und Gemeindeaufbau angesiedelt ist.

Dr. Kalle Rechberg von der Evang. Hochschule Nürnberg hat dieses Projekt ausgewertet und stellt seine Ergebnisse vor. (Möglich wurde diese professionelle Auswertung durch Projektmittel von PuK.)

Im Anschluss an die Präsentation wird neben Rückfragen ein Austausch in 3 Klein-Gruppen stattfinden.

Im Webseminar erwartet Sie:

  • Projektüberblick erhalten
  • zentrale Ergebnisse der Evaluation kennen lernen
  • Wirkungen in den beteiligten Gemeinden erfahren
  • Gelingens-Faktoren kennen lernen

Das Webseminar ist für Teilnehmende, die Interesse haben am:

  • Themenfeld „Familienfreundliche Kirche?!“ und wie das bearbeitet werden kann
  • Netzwerken in einem gemeindeübergreifenden Format und seinen Wirkungen.

Teilnahmegebühr: kostenlos

Anmeldungen: bis 18.09.20 bei BildungEvangelisch über das Anmeldesystem von Zoom: https://zoom.us/meeting/register/tJIqfu-vrz0sHdfvMcrUPAWVTfcIByurTZ1J

oder bei forum familie per Mail familienarbeit@afg-elkb.de

BE Podcast Nei gschmeckt

#3 Nei g´schmeckt in die Fränkische Schweiz

Lobbyistin für Fränkische Streuobstwiesen. Was eine merkwürdigen Personenbeschreibung zu sein scheint, nimmt Gestalt an, wenn man Corinna Brauer von der Fränkischen Schweiz erzählen hört. Mitreißend schwärmt sie von den Fränkischen Gasthöfen und verrät, wo es die besten Sauerbraten und Nachspeisen gibt. Nachzulesen auch in der Kochbuch -Reihe „Gscheitgut“ im Michael Müller Verlag, von der sie Mitherausgeberin und Autorin ist.

Begeistert und begeisternd engagiert sich die Reisebuchautorin und Kulturgeographin für den Erhalt der Landschaft und Landwirtschaft der Fränkischen Schweiz und berichtet, wie es sich als Nei g´schmeggde (Zugezogene) im fränkischen Dorf lebt.

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Kunst und Kultur mit Katja Boampong-Brummer

2 Online-Vorträge per ZOOM mit der Kunsthistorikerin Katja Boampong-Brummer über „Masken!“ und „Kindheit in der Antike“.

MASKEN !

29. Juli 19.00 Uhr
Sie sind derzeit das Reizthema weltweit. Im Fasching aber tragen wir sie zum Spaß und als reiz-volles Versteckspiel.
Das antike Theater nutzt Masken ( nicht anders das japanische ) als schablonisierte Ausdrucksmöglichkeiten. Vielen Kulturen dienen sie als ein Medium zur spirituellen, animistischen Welt, als schamanisches Mittel also. Viele Bilder ( Ensor, Nolde, Pechstein etc. ) zeigen Masken als Symbol für Fremdartigkeit, Magisches, Furchterregendes, Bizarres. Die Römer kannten Gesichtsmasken als militärischen Schutz, als Teil der Rüstung. Die Pestmasken Venedigs sollen Krankheitsübertragung verhindern. Tragen wir nicht manchmal eine Maske, auch wenn nichts unser Gesicht bedeckt ?
Spannende Hintergründe zu dem Ding, das uns so lästig ist !

Bitte melden Sie sich hier direkt an:

https://zoom.us/meeting/register/tJwlde2sqDsrHtV95dQ645Cfd9V4vGjbtvml

DIE KINDHEIT IN DER ANTIKE

11. August 19.00 Uhr
Vasenmalereien, seltener Fresken, Sarkophagreliefs ( oft war schon in frühen Jahren der Lebensfaden gekappt ), Statuetten- sie erzählen uns vom dem Leben der Kinder im alten Griechenland und antiken Rom. Die Rolle der Amme und des Pädagogen war mitunter wichtiger als jene der Eltern. Wo liegen die Schwerpunkte ihrer Ausbildung ? Wie sind ihre Lebensabschnitte in der Kindheit und Jugend getaktet ? Welche Spielzeuge hatten sie ? Hier und da schauen wir auf Kinderbilder aus späteren Zeiten ( deren Fülle jeden handhabbaren Rahmen sprengt ), um die entscheidenden Etappen der Beschäftigung mit dem Wesen des Kindes zu benennen.

Bitte melden Sie sich hier direkt an:

https://zoom.us/meeting/register/tJcldu2orD0qE91jhv1yde_Pf2NuCrmuX8S9

Vom Schmetterlingsglück und anderen Gottesgaben

Veröffentlichung Sonntag 19. Juli – 11.45 Uhr:

Wunderbar, Schmetterlinge im Sommer, so bunt, so leicht, über Wiesen, in der Weite der Natur, unter blauem Himmel.

Nur ein paar Schläge, fast lautlos. Sie lassen sich tragen vom der Luft, dem Wind. Man kann sie ahnen, die unendliche Leichtigkeit des Seins. Ein Glück, Schmetterlinge so fliegen zu sehen. Da kann es geschehen, dass einem selber kleine Flügel wachsen an der Seele, die leicht wird, getragen vom sanften Atem Gottes. Schmetterlingsglück, so leicht.

Und ist Glück und doch auch dies: so flatterhaft ist das Glück: Jetzt ganz nah – und dann schon wieder weg. Festhalten kann man das Schmetterlingsglück nicht, dann erstickt es schnell. Aber wie kann ich mich dann einstellen, besser noch: einlassen auf das Schmetterlingsglück? Über dieses Schmetterlingsglück soll nachgedacht werden. Nachdenken in Wort und Bild und vor allem mit Musik über: Sich einfach einlassen auf das Glück als Gottesgabe.

Den Trailer sehen Sie hier: YouTube

  • Worte: Prof. Hans Jürgen Luibl
  • Musik: Christoph Reinhold Morath
  • Videoproduktion: David Pusztai und Ben Kühnl
  • Dank an: Cornelia Milatz
  • Bildquellen: www.pixabay.com / www.unsplash.com
  • © www.bildung-evangelisch.de

be Podcast Anja Folge 2

#2 Positiv denken hilft!

Folge 2 des BE Podcasts

Diagnose Krebs: Operation, Chemotherapie. Ein Schwebezustand zwischen Ohnmacht, Zukunftsangst und Gottvertrauen.

BEwegt – BEschwert – BEgeistert – Der Podcast von BildungEvangelisch und Werkstatt Demokratie heute mit Annika Hoppe-Seyler und Carina Harbeuther.

Für die zweite be-Podcastfolge hat Anja zurückgeblickt auf diese intensive Zeit in ihrem Leben. Eine einschneidende und schmerzhafte Episode, die ihr aber auch Stärke, viel positive Kraft und einen geschärften Blick für das Schöne im Leben verliehen hat.

Studienreise Normandie abgesagt

Studienreise Normandie abgesagt

Zur allgemeinen Information veröffentliche ich hier den Brief, der den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zugegangen ist:

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Reisefreunde
,

leider muss ich Ihnen mit diesem Brief mitteilen, dass die geplante Studienreise in die Normandie für dieses Jahr abgesagt ist. Ich danke Ihnen für Ihre Geduld des Wartens auf die Entscheidung und für Ihre zahlreichen Rückmeldungen. Die Rückerstattung der gezahlten Anzahlungen wird Frau Orendt in den nächsten Tagen in die Wege leiten.

Von den 15 Mitreisenden, die sich persönlich, per Telefon oder Mail bei mir gemeldet haben, haben sich ca. 70 Prozent eher gegen bzw. vehement gegen die Teilnahme ausgesprochen. Natürlich gab es auch starke Befürworter, denen ich ebenfalls für das Feedback danke. Denn so konnte ich mir ein gutes Bild machen und die Entscheidung gewissenhaft fällen. In Rücksprache mit dem Busunternehmen und mit Dr. Verena Friedrich habe ich nun schweren Herzens die Reise storniert, da wir nicht für Ihre Sicherheit garantieren können.
Die Corona Pandemie schwappt, wie eine Welle, immer wieder an verschiedenen Stellen hoch und sorgt für Einschränkungen (aktuell z.B. Schweiz).

Wir werden diese attraktive Studienreise im nächsten Jahr nochmals anbieten. In der Hoffnung, dass es dann bereits gegen Corona ein wirksames Medikament/Impfstoff gibt. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie dann wieder mit uns reisen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis. Herzliche Grüße von Frau Dr. Friedrich.
Für Rückfragen stehe ich sehr gerne zur Verfügung.

Ich wünsche Ihnen alles Gute, bleiben Sie gesund und von Gott behütet,

Ihr Carsten Kurtz

BE Podcast

#1 Menschen retten im Mittelmeer aus der WG Küche

Der Podcast von BildungEvangelisch und Werkstatt Demokratie Heute mit Annika Hoppe-Seyler und Carina Harbeuther.

Zu Gast in der ersten Ausgabe ist Lotti, eine junge Frau aus Erlangen, die sich für die Initiative „Alarmphone – watch the med“ engagiert. Sie erzählt von Ihrem Engagement, von der Möglichkeit Flüchtlingen aus der Ferne zu helfen und was sie sich für die gesellschaftliche Zukunft wünscht.

Über Alarm Phone: Das Watch the Med Alarm Phone ist ein Projekt, welches im Oktober 2014 von einem Aktivist_innen Netzwerk und zivilen Akteur_innen in Europa und Nordafrika ins Leben gerufen wurde. Das Projekt startete ein selbstorganisiertes Call-Center für Geflüchtete, die auf dem Mittelmeer in Seenot geraten.

Dabei wird von Seenot Betroffenen eine zweite Möglichkeit gegeben, ihren Hilferuf an die Küstenwachen zu tragen. In Echtzeit wird ein Fall dokumentiert und ggf. weitere Unterstützung mobilisiert. Auf diese Weise wird – soweit wie möglich – auf die jeweiligen Verantwortlichen Druck ausgeübt Menschenrechtsverletzungen wie Pushbacks zu verhindern.

Das Alarm Phone ist keine Rettungsnummer, aber eine Nummer um Unterstützung und Rettung zu organisieren.