flüsternde Farben im Kopf

flüsternde Farben im Kopf

Ausstellung vom 19.9. bis 7.11.2019 im KREUZ+QUER – Haus der Kirche

Begleitprogramm: (ausführliche Beschreibung, Orte und Gebühren entnehmen Sie bitte dem Flyer)

  • Vernissage: Flüsternde Farben im Kopf – künstlerische Auseinandersetzung mit Demenz Do 19.9.2019 – 18 bis 19 Uhr, Grußwort: Prof. Dr. habil Sabine Engel, Prof‘in für Gerontologie und Entwicklungspsychologie, Vorsitzende Dreycedern e.V.
  • Farbgeflüster: Malworkshop-Tandems mit Menschen mit Demenz und Angehörigen Do 10.10., 15:30 bis 17:30 Uhr oder Do 24.10., 15:30 bis 17:30 Uhr – Leitung: Ursula Hofmann-Wörner und Ingrid Riedl
  • Autorinnenlesung: Mia besucht Frau Turboschnecke Mo, 21.10.2019, vormittags (genaue Uhrzeit nach Absprache) Lesung und Gespräch mit Schüler*innen (2.-5. Klasse) zu Demenz und zum Umgang mit der Erkrankung mit Prof. Dr. habil Martina Plieth, geb. 1959, Theologin, Pädagogin und Autorin von „Mia besucht Frau Turboschnecke“.
  • Offene Schreibwerkstatt – Kreatives Schreiben Di 17.9.2019, 9:15 bis 12 Uhr „Flüsternde Farben im Kopf“ Allein im Blau und tuschelnd Rot – mir fehlt das Wort! In dieser offenen Schreibwerkstatt (für Anfänger*innen und Fortgeschrittene) versuchen Sie, Verwirrung und Erinnerungslücken mit literarischen Mitteln abzubilden. „Thema verfehlt“ gibt es nicht. Leitung: Maike Bodry, Lydia Wagener
  • Tagung: Smarte Technik in der Pflege alter Menschen Do 26.9. / Fr 27.9.2019 (siehe extra Artikel)
  • Vortrag und Gespräch: „Kommunikation mit dementiell Erkrankten“ Mi 2.10.2019, 14:30 bis 16:30 Uhr Prof. Dr. habil Sabine Engel ist überregional bekannt für die von ihr entwickelten Weiterbildungen „EduKation demenz®” [Abkürzung für „Entlastung durch Förderung der Kommunikation bei Demenz”]. Wie verändert sich die Kommunikationsfähigkeit durch eine dementielle Erkrankung? Wie können Gespräche mit Menschen mit Demenz geführt werden, so dass beide Seiten eine gelingende Kommunikation erleben? Referentin: Prof. Dr. habil Sabine Engel, Professorin für Soziale Gerontologie, Vorsitzende Dreycedern e.V.
  • Chor „Singen tut gut!” i.d.R. 14-täglich, donnerstags, immer 17 bis 18 Uhr „…für Menschen mit Demenz, Depression und alle, die schon immer mal singen wollten und sich nie trauten…”
  • Ich weiß doch, was Oma wählen würde!? „Wahlrecht und Demenz“ Mi, 13.11.2019, 19 bis 21 Uhr Wo sind (vielleicht) Grenzen der politischen Mitbestimmung von Menschen mit Demenz bzw. von deren Angehörigen? Wo sind Graubereiche, wie ist die aktuelle Gesetzeslage praktisch, ethisch und medizinisch zu hinterfragen? Die WerkstattDemokratie Erlangen lädt Sie ein zu einem Fachgespräch und zur Diskussion mit: – Friederike Leuthe, Einrichtungsleiterin Bodelschwingh-Haus Erlangen, Wohn- und Pflegeeinrichtung für Senioren – Prof. Dr. med. Elmar Gräßel, Leiter des Zentrums für Medizinische Versorgungsforschung, Leiter des Bereichs Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie (Uniklinik Erlangen) – Prof. Dr. Dr. h.c. Heiner Bielefeldt, Institut für Politische Wissenschaft, Lehrstuhl für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik (FAU)

Studientag – Niederschwellige Bildung

Studientag – Niederschwellige Bildung

Studientag mit Frau Dr. Marion Fleige vom DIE und Frau Vera Lohel von der AEEB. Am 14. Oktober von 10.00 bis 16.30 Uhr im Kreuz+Quer (Haus der Kirche Erlangen). In Kooperation mit der AEEB.

„Niederschwellige Bildung“ ist zu einem Leitmotiv geworden, Bildungsprozesse neu zu verstehen und zu strukturieren und Bildungslandschaften neu zu gestalten. Festgeschrieben ist dies etwa auch im neuen Erwachsenenbildungsförderungsgesetz: zu den „zentralen Leitlinien bzw. Kernzielen des Gesetzes gehören unter anderem Niederschwelligkeit, auch mit Blick auf das Ziel einer Erhöhung der Bildungsbeteiligung.“

Was aber heißt „Niederschwelligkeit“ für unser eigenes Bildungshandeln? Dem Ziel, dies herauszufinden, dient dieser Studientag. Wir suchen nach wissenschaftlichen Perspektiven „niedrigschwelliger Bildung“ und wollen Kriterien erarbeiten für unser Bildungshandeln. Dabei sollen Beispiele aus unserer Praxis ebenso Raum finden wie die Fragen, was als niederschwellige Bildung im Sinne des EBFöG anerkannt werden kann.

Referentinnen:

Frau Dr. Marion Fleige, DIE (Deutsches Institut für Erwachsenenbildung, Bonn), Frau Vera Lohel, Verbandsgeschäftsführerin der AEEB (Arbeitsgemeinschaft für Evangelische Erwachsenenbildung).

Vertiefende Workshops

FÖRDERUNG DER BILDUNGSLEISTUNG
Niederschwellige Zugänge zur Erwachsenenbildung nach EbFöG fördern. Nachweis der Bildungsleistung im Rahmen der neuen Verwaltungsvorschriften (BayEbFöG 2019). Frau Vera Lohel, M.A., Verbandsgeschäftsführerin der AEEB

ELTERN- UND FAMILIENBILDUNG – NIEDRIGSCHWELLIG FÜR WEN? Familienbildung soll niedrigschwellig sein. Doch welche „Schwellen“ stören eigentlich wen? Wir skizzieren Ziele und Zielgruppen der Familienbildung, reflektieren Schwellen in der Praxis und diskutieren, welche wir abbauen wollen, und wie. Frau Doris Lüken-Klaßen, Soziologin, Wissenschaftlerin am Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg (ifb), Schwerpunkte: Familie und Familienbildung sowie Migration und interkulturelle Kompetenz

DIGITALE BILDUNG Wem ermöglichen digitale Angebote welche Bildungszugänge? Wie könnten wir als wenig digital agile Einrichtungen digital ansprechende (Bildungs-) Angebote implementieren? Herr Markus Hladik, Dipl.Sozialpädagoge, Grafiker, Interdisziplinäres Zentrum für HTA und Public Health / FAU, Mitentwickler der Familien-App im Landkreis ERH:

BARRIERE ERKANNT, GEGENMAßNAHME EINGELEITET, PROBLEM GELÖST?
Jeder Mensch soll sich am sozial-kulturellen Leben in unserem Sozialraum beteiligen können. Doch, welche Barrieren stehen diesem Ziel im Weg und wie lassen sie sich überwinden? Frau Felicitas Keefer, Theater- und Medienwissenschaftlerin (M.A.) und Pädagogin (B.A.), Projektleiterin „Kommune Inklusiv Erlangen“,

Für Wen? Für alle Interessierten aus dem Bereich der Erwachsenenbildung – gerne trägerübergreifend.

Teilnahme kostenlos, aber Unkostenbeitrag für Verpflegung (Kaffee, Mittagessen): 15 €

Ausschreibung und Anmeldung zum Download. Anmeldung bis 10. Oktober erforderlich.

Glücksmomente und Stolpersteine

Glücksmomente und Stolpersteine

Wie Familienleben gelingt – Perspektiven aus Familientherapie und Systemischer Beratung
Oktober 2019 – März 2020

Die Systemische Therapie und Beratung ist seit
Jahrzehnten weltweit anerkannt als wirksame Methode.
Sie fokussiert weniger auf Schwächen und Defizite,
sondern auf Stärken und Ressourcen der Menschen. Wie
dieses Wissen hilfreiche Impulse für Paare und Familien
geben kann, erfahren Sie in dieser Veranstaltungsreihe.
Die Vorträge sind für Fachpublikum und persönlich
Interessierte gleichermaßen geeignet.

Zurück von den Wikingern

28 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verbrachten bei bestem Wetter eine informative und unterhaltsame Studienreise nach Dänemark. Die bekennende Fürtherin Dr. Friedrich führte mit Kompetenz, schier unerschöpflichem Wissen und fränkischem Humor durch das Land der Wikinger, der Märchen und der Königshäuser.

Bei (meist) traumhafte schönem Wetter konnte das geplante Programm vollständig absolviert werden. Hier ein paar Eindrücke in Bildern:

Vielen Dank an alle Teilnehmer*innen für die gemeinsame Reise in einer angenehmen, aufeinander achtenden Gruppe. Vielleicht sieht man sich ja beim Sommerprogramm? Spätestens beim Nachtreffen.

Smarte Technik in der Pflege

Smarte Technik in der Pflege

Die pflegerische Versorgung alter Menschen verändert sich durch technische Innovation. Die neuen Geräte nehmen Informationen über den Gesundheitszustand oder die Lebenssituation auf, verarbeiten sie und fordern zu passenden Handlungen auf. In Vorträgen und workshops werden z.B. die „mitdenkende Wohnung“ oder das „intelligente Pflegepflaster“ vorgestellt und ethische und wirtschaftliche Fragen diskutiert.

ZEIT: Donnerstag, 26.9.2019, 14.00 – 20.30 Uhr
Freitag, 27.9.2019, 9.00 – 14.30 Uhr

ORT: Haus der Kirche, Kreuz und Quer, Bohlenplatz Erlangen
Unkostenbeitrag: je Tag 10,00 Euro
Information und Anmeldung: isolde.meinhard@fau.de,
Tel. 09131-8526265.
Anmeldung bis spätestens 19. September 2019

jugendwettbewerb über mauern

Über Mauern – Wettbewerb

Liebe Schülerinnen und Schüler,
sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer,

wir möchten euch/Sie einladen, am Jugendwettbewerb von bildung evangelisch in Europa (beE) teilzunehmen. Näheres zu beE findet ihr unter www.bee-erlangen.eu. Die Schirmherrin des Wettbewerbs ist Dr. Annekathrin Preidel. Sie ist Präsidentin der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern.

Im November 1989 feierten die Menschen den Fall der Mauer. 2019 feiern wir in Deutschland wieder – dieses Mal den 30. Jahrestag des Mauerfalls. Trotzdem leben wir auch weiterhin in einer Welt mit vielen Mauern und Grenzen.

Ab dem 9. November wird bei bildungevangelisch die Ausstellung „Über Mauern“ zu sehen sein. Die Beiträge – erstellt ihr!

  • Was bedeuten Mauern für euch? Mauern können einen Schutz darstellen. Mauern können Räume verändern. Mauern können eine Grenze bedeuten, die etwas teilt. Mauern können hoch und unüberwindbar gebaut sein, aber auch in den Köpfen der Menschen entstehen.
  • Wir suchen Geschichten, Porträts, Erfahrungen, Momentaufnahmen, aktuelle oder historische Recherchen. Ob Filme, Fotos, Texte … ihr könnt das Format wählen.
  • Mitmachen können Jugendliche aus Schulen jeder Schulart im Alter von 12 bis 19 Jahren.

Mehr Infos unter weiterlesen:

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„Europa im Aufbruch – und wir mittendrin“

TonART

unter diesem Motto stand das diesjährige Sommerfest von BildungEvangelisch am Freitag den 12. Juli.

Im Garten der „Villa an der Schwabach“ in der Hindenburgstraße 46a, feierte die Evangelische Erwachsenenbildung mit ca 60 Referent*innen, Freunden und Förderern.

Dem Semester Thema „Europa“ konnte man sich an diesem Abend durch ein europäisches Buffet, durch europäische Lieder des Chors „TonArt“ und durch Tänze aus ganz Europa nähern. Ein kleines Europa Quiz löste Gespräche, Urlaubserinnerungen und spontane Zusammenarbeit aus und sorgte für rege Unterhaltung an den Tischen.

Dr. Thomas Greif führte persönlich durch die Ausstellung „Evangelisch(e) in Europa“ und signierte 3 seiner Bücher für die Gewinner des Europa Quiz. Außerdem freuten sich weitere Gewinner über 3 Flaschen Wein aus der neuen Partnerstadt von Erlangen „Bozen“, sowie über einen Erwachsenenbildungsgutschein, der z.B. im Sommerprogramm eingelöst werden kann, im Wert von 50€.

Nachdem auch noch das aufziehende Unwetter ohne nennenswerte Spuren vorbeizog, war das Fest ein rundum gelungener Abend.
Die Ausstellung „Evangelisch(e) ind Europa“ ist noch bis zum 1. November in der „Villa an der Schwabach“ zu sehen.

Vielen Dank an alle Helfer! Vor allem auch dem Chor „TonART“, der Tanpädagogin Milana und Dr. Greif.