Farbe bekennen

Bekennen Sie Farbe! Fragen an die Erlanger Bundestagskandidatinnen zu Migration und Integration

Am 16. September findet um 19.00 Uhr im kreuz + quer Haus der Kirche am Bohlenplatz 1 eine Podiumsdiskussion mit den Erlanger Bundestagskandidat*innen zu Migration und Flucht statt.

Unter dem Titel „Bekennen Sie Farbe! Fragen an die Erlanger Bundestagskandidatinnen zu Migration und Integration“ wird die Moderatorin Mirjam Elsel (Flüchtlingsbeauftragte im evang.-luth. Dekanat Bamberg, Bamberger Mahnwachenteam) mit den Kandidatinnen von SPD (Martina Stamm-Fibich), CSU (Stefan Müller), den Grünen (Tina Prietz), der Linken (Lukas Eitel) und der FDP (Ralf Schwab) sowie Erlanger Bürgerinnen über aktuelle Fragen der Migrations- und Integrationspolitik diskutierten. Themen werden unter anderem das kommunale Wahlrecht von Migrantinnen, die Lebenssituationen von Geflüchteten in Deutschland und die Situation an den EU-Außengrenzen sein. Diskutieren Sie mit!

Veranstaltet von BildungEvangelisch Erlangen in Kooperation mit EFIE e.V.

Es wird um Anmeldung bis 14.09. an bildung.evangelisch-er@elkb.de gebeten.

Es gelten die aktuell allgemein gültigen Corona-Regelungen. Bitte denken Sie daran, einen „3-G-Nachweis“ zur Veranstaltung mitzubringen

Podcast: Kommt Zeit, kommt (Lasten-)Rad.

Podcast: Kommt Zeit, kommt (Lasten-)Rad.

Folge 6 / Staffel 2: Zweiradtechniker Andreas Blüthner

BildungEvangelisch macht mit beim aktuellen Fahrrad-Trend. Wir haben nämlich beschlossen, uns ein eigenes be-Lastenrad anzuschaffen. Damit wir in Zukunft nachhaltig und klimagerechter in der Stadt und in den Gemeinden unterwegs sein können. In dem Zusammenhang dachten wir es wäre spannend, sich mal mit einem professionellen Fahrradrahmenbauer zu unterhalten.
Andreas Blüthner hat nach seinem Studium (Germanistik und Geschichte) eine Ausbildung zum Zweiradtechniker, Fachrichtung Fahrrad gemacht. Mit seinem eigenen Engagement im Fahrradbereich will er unter anderem zu einer nachhaltigen Verkehrswende beitragen. Warum ihm dieses Thema so wichtig ist und was ihn am Fahrrad allgemein begeistert, das verrät Andi in dieser Podcastfolge.

Tagesfahrt Tauberfranken

Tagesfahrt Tauberfranken

Mit Dr. Friedrich zu den drei Oktogon Kapellen

Am Freitag den 30. Juli fand die erste Tagesfahrt im Sommerprogramm von BildungEvangelisch statt. Dies war die erste Studienreise, seit Ausbruch der Pandemie. Um genügend Abstand zu wahren, konnten nur 25 Teilnehmer*innen mitfahren. Frau Dr. Friedrich zeigte uns die drei Oktogon-Kapellen von

  1. Station: St. Achatius (Grünsfeldhausen)
  2. St.-Sigismund-Kapelle (Oberwittighausen)
  3. Station: Ulrichskapelle (Standorf)

und zum Abschluss noch die Zisterzienserinnenabtei im ehemaligen Kloster Frauental bei Creglingen. Die Mitreisenden waren begeistert von den Erklärungen von Dr. Friedrich und freuten sich, dass man wieder gemeinsam unterwegs sein konnte. Ein gelungener Tag bei strahlendem Wetter!

Sabrina Kielon im Sonntagsblatt

Interview mit der Pfarrerin von „Frag ne Pfarrerin“

Pfarrerin Sabrina Kielon ist das Gesicht von „Frag ne Pfarrerin“. Nachdem ihre kleine Videoreihe auf YouTube und vor allem auch Instagram an Reichweite gewinnt, wurde nun auch das Sonntagsblatt auf sie aufmerksam.

In dem kurzen Video erzählt sie, warum sie Pfarrerin wurde und was sie an dem „Bildung by YouTube“ Projekt reizt. Schöne Hintergrundinformation und Werbung für den Pfarrberuf.

Bild von Gerhard Janson auf Pixabay

Himmelsscheibe von Nebra – auf Luthers Spuren in Halle –Weinverkostung im Kloster Pforta und Dom in Naumburg

2 Tages-Bus-Reise von Reisen.Kultur.Genuss in Kooperation mit BildungEvangelisch

Auch wenn wir am Nachmittag des ersten Reisetages Halle an der Saale erreichen und dort übernachten werden, so besuchen wir auf dem Hin- und Rückweg der Busreise viele überaus sehenswerte Zwischenetappen, ganz getreu der Lebensweisheit „Der Weg ist das Ziel“.

Denn zuerst werden wir dem bedeutendsten archäologischen Funde des vergangenen Jahrhunderts nachgehen: Die Himmelsscheibe von Nebra, eine 3700 bis 4100 Jahre alte, kreisförmige Bronzeplatte mit Applikationen aus Gold, ist die älteste bekannte Himmelsdarstellung. Im Museum sowie Planetarium der Arche Nebra, ganz in der Nähe des Ortes, wo 1999 zwei Hobbygräber die Scheibe und andere Gegenstände fanden, bekommen wir alle Hintergrundinformationen zu diesem außergewöhnlichen Schatz. Dieser Fund enthüllte auch die Existenz der unbekannten Hochkultur von Aunjetitz, mitten im Herzen Europas. In Nebra werden wir ebenfalls eine Mittagspause einlegen und fahren dann weiter nach Halle.
Nach dem Eintreffen in unserem zentral gelegenen Hotel besuchen wir die Marktkirche „Unser Lieben Frauen“, auch
Marienkirche genannt. Sie ist die jüngste der mittelalterlichen Kirchen der Stadt Halle (Saale) und zählt zu den bedeutendsten Bauten der Spätgotik in Mitteldeutschland. Jeden Dienstagnachmittag lässt Marktkantor Irénée Peyrot Musik aus verschiedenen Epochen erklingen und bringt damit die ganze Klangvielfalt dieser besonderen Schuke-Orgel zu Gehör.

Beim anschließenden Stadtrundgang „Die Luthertour – Halle und der Reformator“ hören wir u.a. was Luther mit dieser Stadt verband und wie die Reformation hier siegte, werden aber auch zur Moritzburg und vielen weiteren Sehenswürdigkeiten geführt. Nach dem Frühstück sind wir nochmal auf den Spuren der Himmelsscheibe unterwegs und werden im Museum für Vorgeschichte in Halle durch die Sonderausstellung „Die Welt der Himmelsscheibe von Nebra – neue Horizonte“ geführt. Für uns Besucher zeigt sich hier das faszinierende Bild eines vernetzten Europas am Ende der Steinzeit und während der Bronzezeit mit Fürstengräbern, goldenen Ritualobjekten, Kultanlagen und Importen aus dem Orient. So werden die Kenntnisse und Eindrücke, die wir am Vortrag in der Arche Nebra gewinnen durch diese außergewöhnliche Ausstellung vertieft und vervollständigt.

Mit unserem Reisebus geht es weiter nach Kösen, bereits in die Nähe von Naumburg. Im Landesweingut des Klosters Pforta dürfen wir nun mehr über das bekannte Weinanbaugebiet Saale-Unstrut erfahren, vor allem aber auch ein paar gute Tropfen im Holzfasskeller verkosten. Natürlich haben Sie auch die Gelegenheit, von diesen Weinen etwas einzukaufen. Ein kurzer Besuch im Anschluss des Klosters Pforta ist ein Muss. Ursprünglich wurde es im 12. Jh. als Benediktinerkloster gegründet, wenige Jahre später aber bereits mit Zisterziensern besetzt und bestand als Abtei dieses Ordens bis 1540. Heute finden in der Klosterkirche regelmäßig klassische Konzerte statt.

In Naumburg legen wir dann die Mittagspause ein, bevor uns am Nachmittag hauptsächlich dem spätromanisch-frühgotischen Dom widmen. Dieses Kulturdenkmal des Hochmittelalters ist ein Besuchermagnet an der „Straße der Romanik“ und trägt seit dem 1. Juli 2018 den Titel UNESCO-Welterbe. Die größte Anziehungskraft übt der Westchor mit seinen zwölf Stifterfiguren aus. Das Zusammenspiel von Architektur, Skulptur und Glasmalerei – geschaffen durch die Hand eines Bildhauerarchitekten – ist ein Meisterwerk. Speziell Markgräfin Uta gilt als das Sinnbild für die „schönste Frau des Mittelalters. Während unseres geführten Rundgangs werden wir mehr über die architektonischen und kunsthistorischen Besonderheiten dieser Stätte erfahren. Die malerischen Gässchen um den Dom laden noch zum Bummeln und Verweilen in einem Café ein. Die Rückreise nach Erlangen beträgt ungefähr 3 Std. Fahrzeit und so werden wir gegen 20.00 Uhr wieder am Bahnhof, Erlangen eintreffen.
Änderungen vorbehalten!

Fußball, Europa und das Endspiel Gottes

Fußball ist Spiel, Begeisterung – über die Grenzen der Länder hinweg. Wäre da nicht der Kommerz und die Politik, die dem Fußball eigene Regeln aufdrängen wollen. Aber die Freude am Spiel ist stärker als der Druck der Mächtigen. Und beim Endspiel der Völker wird es keine Verlierer, nur Gewinner geben – denn am Ende zeigt sich, dass Gott immer schon mitgespielt hat, damit das Leben gelingt. Lassen Sie sich überraschen.

Die Videos geben die Meinung und Ansichten des Verfassers wieder. Wir freuen uns über Rückmeldungen und Diskussionen in den Kommentaren und bei persönlichen Treffen.

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Podcast: My home is a castle

Podcast: My home is a castle

Über die Freuden und Pflichten des Burgbesitzes

Wie ist das eigentlich, wenn die Familie eine Burg besitzt?
Genau darüber haben wir Benno Baumbauer, 37 Jahre alt und Kunsthistoriker, gesprochen. Seinem Namen hört man es nicht mehr an, aber Benno ist Nachfahre einer alteingesessenen Nürnberger Patrizierfamilie und würde, hätte er den Namen seiner Mutter bekommen, Freiherr von Stromer zu Reichenbach heißen. Bennos Familie besaß seit Mitte des 18. Jahrhunderts eine eigene Burg hier im Nürnberger Land: Burg Grünsberg bei Altdorf. Was die Verantwortung für ein solches Bauwerk alles mit sich bringt, wie viel Geld und Zeit es beispielsweise kostet, die Burg zu erhalten, darüber haben wir mit Benno in unserer neusten Podcastfolge gesprochen.

Hören Sie rein und entdecken Sie unseren Geheimtipp für Ihren nächsten Wochenendausflug!