Katja Boampong-Brummer

Kunst mit Katja Boampong-Brummer (Kunstvorträge per ZOOM)

Der Kosmos des Paul Klee

17. November: 19:00 Beginn, Einlass in das Meeting ab 18:30

Wir tauchen ein in eine – fast unüberschaubare und kaum auslotbare- Fülle von zumeist kleinen Werken, die nahezu kindlich daherkommen, verspielt- unabsichtlich auftauchen und dann eine gedankliche Tiefe, eine emotionale Spannweite, eine sinnliche Raffinesse entfalten, die eine quasi philosophische Welt-und Menschensicht enthüllen. Entdeckerfreude stellt sich ein, wenn wir hinter der Attitüde des Simplen und Naiven die Bedeutungsschichten erkennen, die Überraschungen durchschauen und die Hieroglyphen seiner Bildsprache entschlüsseln. Ein weites Feld und keinesfalls einfach zu beackern !

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Special „Athen, Delphi und der Peloponnes- das archaische Lächeln lockt uns nach Griechenland“

24. November: 19.00 Beginn, Einlass in das Meeting ab 18.30

Wir begeben uns auf eine virtuelle Reise zum klassischen Griechenland und lassen nichts aus ! Das turbulente Athen, durchtränkt von Geschichte, reizt mit seinen großartigen Museen und natürlich der Akropolis. Die Antike, die frühchristliche Epoche, die byzantinische Ära bekommen unsere Aufmerksamkeit.
Wir begeben uns immer wieder auf die Spuren der Olympier, besonders Apoll geleitet uns- nymphenjagend und über ein Orakel wachend- bis zum Parnass und nach Delphi. Von dort geht es hinüber nach Olympia, das uns die alten Sportstätten noch ganz lebendig vor Augen führt. Mistra ist ein fast verwunschenes Dorf mit zahlreichen Zeugnissen byzantinischer Baukunst. Mit dem Theater von Epidauros, mit den Ausgrabungen in Mykene und Manchem, was wir am Wege und am Rande an Schätzen finden, setzen wir weitere Akzente, bevor es in Korinth und am dortigen Isthmus ein Finale furioso gibt.
Die Bilder und ein wenig Schnuppern an der Geschichte und den Mythen sollen Sie einnehmen für unseren Plan, vom 28.3. – 6.4. 2023 eine Reise zu den genannten Orten zu machen ( Den Reiseverlauf und weitere Details können Sie schon auf meiner Homepage einsehen: www.kbb-reisen.com, dort unter „Studienreisen“. ) Es kann aber natürlich jedermann teilnehmen, auch ohne Reiseabsichten. Sie müssen nur verzeihen, dass es von jedem etwas zu sehen und zu erzählen gibt, aber nicht so tief „gegründelt“ werden kann- die profunden Details und die ausschweifende Breite sind dann der Reise vorbehalten. Aber es sollen so oder so vergnüglich 90 Minuten für Sie sein. Hermes präpariert sich schon für uns, Sisyphos stellt vorübergehend seine Arbeit ein, der Wagenlenker wartet auf unseren Startschuss.

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Es weihnachtet sehr- deshalb kommen die Engel in Myriaden daher!

15. Dezember: 19:00 Beginn, Einlass in das Meeting ab 18:30

Vielleicht sitzen wir in diesem Winter gar nicht in so wohlbeheizten Stuben wie gewohnt, der adventliche Friede, so oft beschworen, herrscht nicht überall.

So hält man sich umso mehr an Vertrautes. In der Weihnachtszeit gehören dazu die Engel, Anlass genug, ihren Darstellungen durch die Jahrhunderte nachzuspüren. Die Menschen haben sich Vorstellungen dieser Gottesboten gemacht, die wohl kaum etwas mit den Bibelworten zu tun haben. Je weiter wir zurückgehen, umso näher aber sind die bildlichen Darstellungen an dem wohl ursprünglich Gemeinten. Wir sehen Engel als präexistente Wesen, die Gott bei der Schöpfung halfen; solche, die sich gegen ihn auflehnen wie Luzifer; andere, die als Heerscharen ( und auch hehre Scharen ) den Engelssturz bewerkstelligten. Majestätische, furchterregende, nachgerade soldatische Gestalten lehren uns Ehrfurcht. Sie sind eingeteilt in himmlische Hierarchien, sie greifen in unser Leben ein – Abraham, Jakob etc.-, sie sind eine Brücke zwischen Himmel und Erde. Erst viel später werden sie die harmlosen, verspielten, neckischen, tollenden Putti, die scharenweise in Stuck und Fresko ihr Wesen treiben. Sie schlagen Zimbeln und Tambourine, sie posaunen kräftig und singen melodisch- die rechte Einstimmung auf die Festtage.

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Bildung by YouTube – neue Videos

Bildung by YouTube – neue Videos

Das Digital-Team von BildungEvangelisch erstellt regelmäßig neue, kurze Videos für YouTube und Instagram. Hier eine kurze Liste, der letzten Clips aus dem April 2022:

Dies sind allein die Veröffentlichungen aus dem April 22. Auf unserem Kanal finden Sie bereits über 120 Videos. Viele auch von Prof. Luibl – der auch das reichweitenstärkste Video aufgenommen hat.

Wir wünschen neue Gedankenanstöße und viel Spaß beim Ansehen!

Wie heißt es so schön: Abo und Like nicht vergessen! Danke!

Streettalk – gibt es die ewige Liebe?

Zusammensein auf Lebenszeit – oder doch lieber Single forever? Das Team von BildungEvangelisch mit Moderator Pfr. Martin Hoepfner fragt die Leute auf der Straße: Gibt es sie eigentlich, die ewige Liebe? Und ist es noch zeitgemäß, wenn wir uns vor dem Traualtar versprechen: „Bis dass der Tod uns scheidet“?

Diese Expert*innen liefern den nötigen Background: Paartherapeutin Anette Jenne in ihrer Erlanger Praxis, die evangelische Pfarrerin Maria Ammon von der „Servicestelle Segen“, die Familienanwältin Jutta Prölß-Peter, der katholische Dekan Dr. Michael Pflaum (St. Marien Erlangen Bruck) sowie die Organisatorinnen der Erlanger „MarriageWeek“, Bettina Wagner und Sabine Gabler. Besonderer Dank geht auch an den Kanzler der Friedrich-Alexander-Universität i.R. Thomas A.H. Schöck und den evangelischen Dekan Peter Huschke.

Gute Gespräche auf der Straße und engagierte Expert*innen, die die Gedanken einordnen – das ist streettalk, das neue Format von BildungEvangelisch. Reden Sie mit über Gott und die Welt!

  • Gefördert durch die ELKB-Initiative MUT und den Kulturfonds Bayern Bildung und Kultus.
  • Moderation: Pfarrer Martin Hoepfner
  • Kamera, Ton und Schnitt: Mac Felix
  • Konzeption / Produktion: Prof. Hans Jürgen Luibl, Carsten Kurtz, Paul Krauß
  • Redaktionelle Mitarbeit: Jana Küchler
  • Projektleitung und Regie: Paul Krauß

Wir bedanken uns herzlich bei allen, die diese Reportage möglich gemacht haben!
@bildungevangelisch Erlangen, 2022

3 Fragen – ein Espresso

Im neuen Format von BildungEvangelisch trifft sich Pfarrerin Sabrina Kielon mit interessanten Gästen, die eine klare Botschaft zu erzählen haben.
Den Auftakt der Reihe macht Diakon Rainer Fuchs aka Reverend Ray Fox, der 3 Fragen bei einem Espresso beantwortet.
Er liebt Johnny Cash, ist begeisterter Biker und über und über tätowiert: Rainer Fuchs fällt auf. Im legendären Münchner Arbeiterviertel Giesing ist er eine lokale Berühmtheit. Nicht nur wegen seines Aussehens, sondern vor allem auch wegen seines Auftretens. Fuchs ist evangelischer #Diakon und der #Glaube seine große Leidenschaft. Er besucht Häftlinge in Gefängnissen, hilft Alleinerziehenden, spricht mit Jugendlichen an sozialen Brennpunkten. Fuchs steckte selbst tief in der Krise, fand zum Glauben und kennt deshalb alle Seiten des Lebens. Seine Gottesdienste begeistern und selbst junge Leute kommen. In seiner Gemeinde finden Menschen das, wonach sich heute so viele sehnen: Heimat. Und Rainer Fuchs zeigt buchstäblich mit Leib und Seele: Egal zu welcher Konfession man gehört, egal wo man lebt – Gott geht uns nicht nur an, sondern auch unter die Haut.

Podcast Folge 8/2 – Nussecken: Nachhaltig und Politisch

Podcast Folge 8/2 – Nussecken: Nachhaltig und Politisch

Das war sicherlich die süßeste Folge, die wir in unseren zwei Staffeln Podcast bisher aufgenommen haben. Getroffen haben wir Kai Küfner, der als gelernter Bäcker mehrere Jahre mit Mission EineWelt nach Tansania gegangen ist, und sich danach als Nusseckenbäcker in Großgründlach selbstständig gemacht. Seine Nussecken sind nicht nur super lecker, sondern werden auch mit regionalen Zutaten hergestellt und unverpackt vertrieben. Wir haben mit Kai aber nicht nur über die vielen verschiedenen Sorten an Nussecken gesprochen, sondern auch generell darüber, was Nachhaltigkeit für ihn als Lebensmittelproduzent, Arbeitgeber und auch politisch engagierter Nürnberger bedeutet.

Hört rein, am besten mit einer Nussecke und einer Tasse Tee dazu!

Aufgrund von einigen personellen Veränderungen ist dies nun vorerst die letzte Podcastfolge des Formats bewegt.beschwert.begeistert. Da wir bei BildungEvangelisch aber nach wie vor begeisterte Podcaster*innen sind, hört ihr mit dieser Folge aber hoffentlich nicht zum letzten Mal von uns.

Tafel Erlangen

#7/2 Podcast: Lebensmittel retten. Menschen helfen.

25 Jahre Erlanger Tafel – BE Podcast mit der Leiterin der Tafel: Elke Bollmann

In Deutschland gibt es über 950 Tafeln, die überschüssige Lebensmittel an bedürftige Menschen verteilen. Pro Jahr sind das in Deutschland über 1,6 Millionen Menschen – seit Corona nimmt die Zahl der Tafel-Kund:innen sogar zu.
Gerade in einer Stadt wie Erlangen, die zu den 10 Kommunen mit der größten Kaufkraft in Deutschland zählt, ist Armut oft unsichtbar.
Aber auch hier gibt es seit 25 Jahren eine Tafel, und viele Menschen, die auf ihre Lebensmittel angewiesen sind.
Wir haben uns zum Gespräch mit Elke Bollmann getroffen, die die Tafel seit drei Jahren leitet. Durch ihre Schilderungen wird deutlich, von welch zentraler Bedeutung die Tafel für viele Erlanger:innen ist. Aber auch, wie viele Tonnen an Lebensmitteln ohne die Tafeln im Müll landen würden.

Wir wünschen der Tafel alles Gute zu diesem Jubiläum und weiter viele engagierte Unterstützer*innen.

weitere Informationen bei der Diakonie Erlangen https://www.diakonie-erlangen.de/ich-brauche-hilfe/armut-und-arbeitslosigkeit/tafel-erlangen/jubilaeum/

Bilder © Diakonie Erlangen – Anna Thiel

20 Jahre Wort und Musik für nachdenkliche Spätaufsteher – Kurzfilm

Rückblick von Prof. Luibl – Ausblick von Christoph Reinhold Morath – Aktuell mit Prof. Bielefeldt – Dankeswort von Christian Sudermann

Feiern Sie mit – der „Spätaufsteher“ wird 20 Jahre alt. Eine Würdigung des Projekts sehen Sie in diesem Video.

Die inhaltliche Bandbreite beschreibt Prof. Luibl mit: “ Von der Lindenstraße bis Kirchenasyl – und wo der liebe Gott sonst noch wohnt.“ Einen kurzen Rückblick mit Ausblick und Grußworten zeigt der Clip. (Klick aufs Bild zeigt den Kurzfilm (7min))

  • Worte: Prof. Dr. Hans Jürgen Luibl
  • Musik: Christoph Reinhold Morath
  • Gast: Prof. Dr. Dr. hc Heiner Bielefeldt
  • Grußwort: Pfarrer Christian Sudermann

Von Anfang an sollte ein Gottesdienstformat entstehen, das mit Anspruch an Wort und Musik Raum bietet für die angemessene Behandlung eines aktuellen oder theologischen Themas bzw. auch eines besonderen Anlasses. Der Schock von Nine/Eleven hat dann bewirkt, dass wenige Wochen später der erste „Spätaufsteher“ in der Markuskirche stattfinden konnte – zu einem Thema. das vom 11. September 2001 her sich anbot: „Gott und das Böse in der Welt“.

Seither sind es etwa 200 Gottesdienste in der Markuskirche und in der Johanneskirche geworden, in denen jeweils ein aktuelles und interessantes Thema mit dazu korrespondierenden Orgelimprovisationen verbunden wird. Die Musik spielt dabei die besondere Rolle als Resonanzraum für die Gedanken, Themen und Ereignisse. Die reellen Improvisationen lassen sich ganz auf den Augenblick ein und sind nicht vorbereitet.

20 Jahre mit einem besonderen Format, das ist Grund zum Feiern und zum Innehalten. So wird es am kommenden Sonntag einen Rückblick auf die Anfänge und einen Überblick über die bisherigen Themen (auch als Liste zum Mitnehmen) geben, dazu ganz aktuelle Gedanken zur Gegenwart und dazu, wie es weitergeht mit dem Spätaufsteher… unsere derzeitige Situation fordert uns dazu heraus, zur Analyse und zur Spurensuche: „Wo ist Gott dabei“?

https://youtu.be/UzMsAGuihug